Ausgerechnet ich #4

Ausgabe Vier: „Huch, ich habe aus Versehen eine Zeitmaschine gebaut und reise nun durch die Jahrhunderte – worauf muss ich jetzt achten?“

Am 23. Juni 2016, 20 Uhr, KuKoon | Moderation: Peer Gahmert und Philipp Feldhusen | Zu Gast ist der Physiker Dr. Ertan Göklü

Die selbsternannten und nur mäßig ausgebildeten Moderatoren Peer Gahmert und Philipp Feldhusen widmen sich in der vierten Ausgabe von „Ausgerechnet ich…“ den Gefahren der Zeitreise.

Ausgerechnet ich bin nun versehentlich ins Jahr 1972 gereist, weil ich eher durch Zufall so eine Art Zeitmaschine geschaffen habe – eigentlich wollte ich nur meinen Toaster reparieren. Jetzt habe ich zwei Fragen – erstens: „Wie konnte es unbeabsichtigt dazu kommen?“ und zweitens: „Was darf ich jetzt auf gar keinen Fall machen?“ Ach, und komme ich wieder zurück in meine geliebte Heimatzeit? Wenn ja, wie?

Das ist in doppelter Hinsicht äußerst unwahrscheinlich: Ich, der Durchschnittsmensch, der nie etwas mit Physik zu tun hatte und in der Schule auch nicht aufgepasst hat, bastle mir vollkommen versehentlich eine Zeitmaschine. Jetzt bin ich munter in den Jahrhunderten und Jahrzehnten unterwegs. Leider habe ich keine Ahnung von der Beschaffenheit der Welt, habe Einstein noch nie verstanden und weiß auch noch nicht einmal, ob der gute Mann überhaupt wirklich etwas mit diesem Phänomen zu tun hat. Hilfe!

In dieser Ausgabe der Erfolgsshow „Ausgerechnet ich…“ klären wir also mit Hilfe fachkundiger Experten, ob wir uns berechtigte Sorgen machen müssen, dereinst in eine solche seltsame Situation zu geraten, was man machen muss, um gar nicht erst in die Nähe dieser Gefahr zu kommen und außerdem: Ist das überhaupt so gefährlich, wie man manchmal hört, oder kann man das ruhig mal wagen?

Aus vielen Filmen und Büchern wissen wir: Man darf bloß nicht in vergangene Geschehnisse eingreifen, weil man dann auch die Zukunft beeinflusst (bzw. die Gegenwart.) Wie also sollte man sich während der Zeitreise verhalten? Was mache ich, wenn ich plötzlich dem kleinen Hitler gegenüberstehe? Soll ich – oder darf ich oder muss ich – Alexander dem Großen wieder hoch helfen, wenn er vor meinen Augen vom Pferd fällt? Wenn ich die Chance habe, dem gegenwärtigen Ehemann meiner Flamme vom ersten Treffen mit m e i n e r Traumfrau abzuhalten, sollte ich sie ergreifen, oder? Und was ist mit der Zukunft: Darf ich das Krebsheilmittel aus dem Jahr 2377 mitnehmen und mir in meiner Zeit den Nobelpreis abholen?

 

 

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